Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Vorstandsgehälter und Bonuszahlungen in Unternehmen, die vom Deutschen Staat Subventionen erhalten haben, auf 400.000€ p.a. beschränkt werden.
BegründungEs kann nicht sein, dass Unternehmen wie die Deutsche Bahn Subventionen vom Deutschen Staat in Höhe von 1 Mrd. Euro erhalten und gleichzeitig die Vorstandsgehälter um 33% (insgesamt 1,5 Mio. Euro) erhöhen möchte. Dies wurde Ende 2019 nur durch den Aufsichtsrat verhindert. Wir können uns aber nicht auf Aufsichtsräte verlassen, daher fordere ich, dass die Gehälter auf ein Maximum von 400.000 € p. a begrenzt werden und in der Zeit, in der Subventionen gezahlt werden, die Gehälter des Vorstandes nicht erhöht werden, sowie keine Bonusauszahlungen erfolgen dürfen.
Nur so können die Unternehmen zeigen, dass sie die Subventionen benötigen und nicht durch Einsparungen selber die Mittel aufbringen können. Die DB z. B. betont immer wieder, dass der Netzausbau und die Modernisierung des Streckennetz nicht von ihnen getragen werden können und zahlte Berthold Huber im vergangenen Jahr ein Gehalt von 650.000€, sowie Boni in Höhe von 265.000€ (vorher 530.000€, die ihm auf Grund von fälschlich vergebenen Berateraufträgen gekürzt wurden)
Weiterführende InformationenBusiness Insider - Berateraffäre Huber
Innerhalb Hamburgs
Das sollte für alle Unternehmen gelten - für jeden Vorstand nur maximal das 5fache dessen, von dem Mitarbeiter, der am wenigsten verdient. Übrigens sollte man überlegen ob Vorstände wirklich etwas leisten und wo der Nutzen ist, wenn es in einem Unternehmen gleich 20 davon gibt. Soziale Gerechtigkeit